Leitfaden
Internet der Dinge-Anwendungen für die Industrie – was bringen sie konkret und wann lohnen sie sich?
Internet der Dinge (Internet der Dinge) Das ist die Vernetzung physischer Geräte – Maschinen, Sensoren, Steuerungen – mit Software, die Daten von diesen erfasst und deren Fernverwaltung ermöglicht. In der Fertigung und in der Industrie ist das kein Spielzeug: Es ist eine Möglichkeit, zu erfahren, was mit Ihren Anlagen passiert, noch bevor ein Kunde wegen einer Störung anruft.
Wir entwickeln Internet der Dinge-Anwendungen für Fälle, in denen Daten von Geräten ungenutzt bleiben oder erst mit Verzögerung an den Kunden weitergeleitet werden. Anstelle von „Wir prüfen das und melden uns dann bei Ihnen" erhalten Sie einen Live-Überblick, Störungsmeldungen und den Betriebsverlauf des Geräts in einem einzigen Dashboard.
Was lässt sich auf Basis des Internet der Dinge entwickeln?
- Echtzeit-Überwachung von Geräten — Betriebsparameter, Temperaturen, Verbrauch und Statusmeldungen in einem Dashboard.
- Benachrichtigungen und Push-Benachrichtigungen — Der Fehler wird Automatisch gemeldet, auch wenn die App geschlossen ist.
- Prognose und Service — Anhand der historischen Daten lässt sich erkennen, wann ein Gerät gewartet werden muss, bevor es ausfällt.
- Kundenbereich — Der Kunde kann den Zustand seines Geräts selbst überprüfen, was zu weniger Anrufen beim Kundendienst führt.
Protokolle und Integrationen
Wir schließen die Geräte an, unabhängig davon, was sie „sagen": ModBus, MQTT, herstellerspezifische Protokolle. Die Daten vom Gerät werden an das Backend übertragen und von dort aus – über Integrationen — in Ihr ERP-System, Ihre Webplattform oder Ihr System für Vertriebspartner. Das Internet der Dinge ist dann von Nutzen, wenn es keine isolierte Insel ist, sondern Teil eines Prozesses.
Internet der Dinge + Web- und Mobil-App
Die Internet der Dinge-Schicht besteht in der Regel aus Backend + Webanwendung (Verwaltungsoberfläche) und eine mobile App (Übersicht und Benachrichtigungen auf dem Smartphone). Der Kunde hat nun keine „Fernbedienung für eine einzige Funktion" mehr – er verfügt über ein System, das den Betrieb und die Sicherheit des Geräts aktiv überwacht.
So gehen wir vor: MVP in 8 Wochen
Wir beginnen mit einer Übersicht über die Protokolle Ihres Geräts und einer Liste der Integrationen, dann folgt ein anklickbarer Prototyp in einer Testumgebung und erst danach der Produktionscode. MVP – mit der wichtigsten Überwachungsfunktion – in 8 Wochen, Zahlung in Etappen. Die Erweiterung erfolgt, sobald die Basis bereits funktioniert und Daten sammelt.
Anwendungsbeispiel
App „Smart Control“ — Das Unternehmen mit 25 Jahren Erfahrung hat sich von einfachen Steuerungen zu einem kompletten Smart-Zuhause-System weiterentwickelt: stabiles Backend, Benutzerkonten, Push-Benachrichtigungen bei Störungen, Veröffentlichung im App Store und bei Google Play. Mehr zum datengestützten Produktionsmanagement erfahren Sie in unserem Artikel Internet der Dinge-Produktionsmanagement.
Haben Sie Geräte, aus denen Sie keine Daten auslesen? Vereinbaren Sie ein kostenloses Beratungsgespräch – wir analysieren die Protokolle und sagen Ihnen, was das MVP erfassen sollte und wie viel das kostet.