3D-Produktkonfigurator für Hersteller – Umsetzung | JSON Crew

Leistungen · produktionsreifer Konfigurator in 8 Wochen

Der Kunde konfiguriert das Produkt selbst.
Ihr Vertrieb fängt an zu verkaufen.

Konfiguratoren in Aktion erleben

Jeder Konfigurator auf einer eigenen Seite

20 Demo-Konfiguratoren für folgende Branchen: Überdachungen und Carports, Pergolen und Terrassenüberdachungen, Tore und Zäune, Gartenpavillons, Wintergärten und Verglasungen, Gartensaunen und Badezuber, Blechgaragen, Modulhäuser, Schienenbeleuchtung, magnetische 48-V-Systeme, Leuchten und Möbel, Kunststoff- und Aluminiumfenster, Verdeckte Türen und Regaltüren, Rollläden und Raffstores, PV-Anlagen und Batteriespeicher, Esstische nach Maß, Polsterstühle, Einbauschränke nach Maß, Türen sowie die Automobilbranche. Jeder hat auch eine eigene Seite: den Konfigurator in voller Seitenbreite, eine Beschreibung mit Leitfaden und häufige Fragen.

Sechs Symptome, die Ihr Unternehmen echtes Geld kosten

01

Kunden rufen mit Fragen an, statt zu entscheiden

Ein Vertriebsmitarbeiter braucht 3 Stunden für ein einziges Angebot statt 4 Minuten. Er öffnet eine 136-seitige Preisliste, rechnet in Excel, ruft den Konstrukteur an und meldet sich nach zwei Tagen beim Kunden. Der hat sich inzwischen für die Konkurrenz entschieden.

02

Der Kunde sieht das Ergebnis nicht, er hört nur davon

Das Angebot wird auf Folien und in PDFs präsentiert. Der Kunde hört „in der Premium-Version bekommen Sie X“, sieht das Ergebnis aber nicht. Zweifel führen zu weiteren Terminen. Die Entscheidung wird vertagt, weil „ich mir das noch überlegen muss“.

03

Keine Möglichkeit, Varianten zu vergleichen

Der Kunde kann nicht schnell 3 Optionen nebeneinanderstellen. Er muss ein neues Angebot anfordern, warten, anrufen. Der Entscheidungsprozess zieht sich von 5 Minuten auf 5 Tage und endet oft ohne Entscheidung.

04

Kein Preis in Echtzeit

Der Kunde sieht nicht, wie sich eine Änderung der Parameter auf den Preis auswirkt, und wartet auf eine neue Kalkulation. Ohne sofortige Information stockt die Entscheidung – besonders im B2B-Vertrieb, wo der Preis eine der ersten Fragen ist.

05

Vertriebsmitarbeiter verlieren 40 % ihrer Zeit mit Verwaltungsarbeit

Immer wieder dasselbe erklären, Preise prüfen, Angebote von Hand schreiben, statt Abschlüsse zu machen. Bei 4 Vertriebsmitarbeitern × 100 PLN/h × 40 % Verwaltungsaufwand = 180.000 PLN/Jahr: die Kosten des Chaos.

06

Niedrige Konversion, weil das Produktverständnis fehlt

Der Kunde versteht das Produkt nicht und schiebt die Entscheidung auf. 73 % der potenziellen Kunden springen ab, bevor das Angebot das Unternehmen verlässt (ein anonymer Hersteller von PVC-Fenstern, 12 Vertriebsmitarbeiter, 200 Angebotsanfragen pro Monat).

0 von 6 Symptomen

ROI-Rechner

Sehen Sie, wie viel Geld Ihnen durch die Finger rinnt

Der Rechner geht von mindestens 10 % Zeitersparnis pro Vertriebsmitarbeiter aus (2.112 h/Jahr, Vollzeit). In realen Projekten erreichen die Einsparungen 30 bis 40 %, die 10 % sind also ein vorsichtiger Ausgangswert.

Die Verwaltung von Angeboten kostet Sie:

84.480 PLN/Jahr

Amortisationszeit eines Konfigurators (Durchschnittspreis 45.000 PLN) bei diesen Kosten: ~6,4 Monate.

Marek leitet den Vertrieb eines Unternehmens, das Landmaschinen herstellt: 57 Typen, eine Preisliste mit 136 Seiten, Preise von 40.000 bis über 200.000 PLN pro Stück. Sein Vertriebsmitarbeiter bekommt 8 E-Mails pro Woche mit der Frage „Und was würde ein GEPARD DRILL mit GPS kosten?“ Jedes dieser Angebote dauert 3 Stunden: Preisliste, Excel, Anruf beim Konstrukteur, Abhängigkeiten prüfen, PDF.

Das ist keine Theorie. Das ist Alltag in 80 % der polnischen Produktionsunternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten. Der Unterschied zwischen einer Produktliste und einem Konfigurator ist der Unterschied zwischen „Ich weiß nicht, was ich wählen soll“ und „Ich weiß, was ich will“.

Ein Konfigurator ersetzt den Vertriebsmitarbeiter nicht. Er erspart ihm, 8-mal pro Woche dieselbe Frage zu beantworten, und lässt ihn erst dann ins Gespräch einsteigen, wenn es etwas zu besprechen gibt: eine konkrete Konfiguration, einen konkreten Preis, eine konkrete Entscheidung im Kopf des Kunden.

Ein Konfigurator ist kein Zusatz zur Website. Er verändert, wie Kunden ein Produkt entdecken: vom „Lesen der Beschreibung“ zum „Experimentieren mit Optionen“. Genau das setzen wir um. Aber überzeugen Sie sich selbst …

„Die meisten Unternehmen verkaufen wie im Jahr 2005: Vertriebsmitarbeiter erklären Parameter, statt abzuschließen. Kunden wollen 2026 nicht anrufen müssen, um zu erfahren, was etwas kostet.“

Ihr Vertriebsmitarbeiter soll Experte fürs Abschließen sein, nicht fürs Erklären des Katalogs. Solange er 40 % seiner Zeit mit Verwaltungsarbeit verbringt, steigert jeder neue Vertriebsmitarbeiter im Team nicht den Umsatz, sondern skaliert nur das Chaos. Sie brauchen nicht mehr Leute. Sie brauchen einen Prozess.

Blogartikel · 12 Min. Lesezeit

Der komplette Leitfaden: Was ist ein Produktkonfigurator?

Den kompletten Leitfaden lesen
  1. 01_Definition und 4 Arten von Konfiguratoren (parametrisch / visuell / preisbasiert / hybrid)
  2. 02_Vier Funktionsebenen: Datenmodell, Regel-Engine, UI, Integrationen
  3. 03_Fallbeispiel Akpil: 57 Maschinentypen, 136 Seiten Preisliste, ROI nach 3 Monaten
  4. 04_Konfigurator vs. andere Tools (CPQ / Website-Baukasten / Formular / Excel)
  5. 05_8-wöchiger Umsetzungsprozess + Kostenrahmen (49.000 bis 89.000 PLN)

Gleicher Kunde, gleiches Produkt. Zwei verschiedene Prozesse.

Ein Szenario aus dem Unternehmen Akpil, vor und nach der Einführung des Konfigurators.

Vorher: ohne Konfigurator

2 Tage, Excel und ein Anruf beim Konstrukteur

  • Ein Landwirt ruft um 21 Uhr an, der Vertriebsmitarbeiter hat schon Feierabend
  • Am Morgen öffnet der Vertriebsmitarbeiter die 136-seitige Preisliste
  • Rechnet in Excel (Grundpreis 118.250 + GPS 18.100 + AK 4.350 + Fahrgassen 3.400)
  • Klärt Abhängigkeiten mit dem Konstrukteur
  • PDF nach 2 Tagen verschickt
  • Der Kunde hat inzwischen ein Angebot der Konkurrenz bekommen

Nachher: mit Konfigurator

30 Sekunden, der Konfigurator erledigt das selbst

  • Der Landwirt klickt um 21 Uhr, der Konfigurator ist rund um die Uhr verfügbar
  • Wählt Arbeitsbreite, Walzentyp, GPS und Fahrgassen – Schritt für Schritt
  • Der Preis von 33.093 € aktualisiert sich bei jeder Änderung live
  • Erstellt in 30 Sekunden ein PDF
  • Ruft am nächsten Morgen mit fertiger Konfiguration beim Vertriebsmitarbeiter an
  • Der Vertriebsmitarbeiter schließt ab, statt den Katalog von Grund auf zu erklären

Vollständige Fallstudie ansehen →

Wie wir einen Konfigurator umsetzen: 8 Wochen von den ersten Absprachen bis zum Start

Das ist kein technisches Projekt. Es verändert grundlegend, wie Sie Ihre Produkte präsentieren.

  1. 1Woche 1

    Audit des Vertriebsprozesses und Entscheidungslandkarte des Kunden

    Wir finden heraus, wie Ihr Kunde entscheidet: welche Fragen er stellt, in welcher Reihenfolge, was ihn bremst. Wir beginnen nicht mit Code, sondern mit der Entscheidungslandkarte.

    Sie erhalten: eine Entscheidungslandkarte des Kunden, eine Liste konfigurierbarer Parameter und eine kompakte Produktbeschreibung.

  2. 2Wochen 2–3

    Interface-Design (UX/UI) + Variantenstruktur

    Wir gestalten die Oberfläche des Konfigurators und die Variantenstruktur. Geschäftliche Entscheidungen (welche Varianten gezeigt werden, welche Abhängigkeiten gelten) bleiben bei Ihnen, wir übersetzen sie in das Interface-Design.

    Sie erhalten: ein Designsystem + den Konfigurationsablauf in Figma + eine Landkarte der Variantenabhängigkeiten.

  3. 3Wochen 4–5

    Implementierung + Kalkulations-Engine

    Die Oberfläche des Konfigurators, eine Regel-Engine für Abhängigkeiten (welche Varianten gesperrt, ausgeblendet, vorausgesetzt oder automatisch gewählt werden) und die Preislogik. Technologie: Next.js + PostgreSQL + Three.js für 3D.

    Sie erhalten: einen funktionierenden Konfigurator in der Staging-Umgebung mit Ihrer Preisliste und Ihren Varianten.

  4. 4Woche 6

    Integrationen mit CRM, ERP und Formularen

    Die Konfiguration des Kunden landet als Lead mit allen Parametern in JSON Hub (oder Ihrem CRM). Der Preis wird mit der Preisliste synchronisiert, das PDF entsteht automatisch. Ohne manuelles Abtippen.

    Sie erhalten: einen durchgängigen Vertriebstrichter von der Konfiguration bis zum unterschriebenen Angebot.

  5. 5Woche 7

    Tests + Schulung des Vertriebs

    Tests mit Ihrem echten Katalog, Validierung der Abhängigkeiten, Schulung des Vertriebsteams (Vertriebsmitarbeiter + Panel-Administrator). Dokumentation, damit Sie nicht von einem einzigen Anbieter abhängig sind.

    Sie erhalten: ein geschultes Team + technische Dokumentation + Administratorzugang zum Panel.

  6. 6Woche 8

    Produktivstart + 4-wöchiger Optimierungszyklus

    Der Konfigurator geht in den Produktivbetrieb. In den ersten 4 Wochen beobachten wir echte Daten: welche Varianten gewählt werden, wo Kunden abspringen, welche Parameter die Entscheidung blockieren. Wir optimieren gemeinsam.

    Sie erhalten: einen Bericht nach 4 Wochen + eine Liste von Optimierungen + einen Entwicklungsplan für die nächsten 12 Monate.

Fünf Veränderungen

Was sich in Ihrem Unternehmen konkret ändert

Fünf Verhaltensänderungen im Vertrieb, messbar ab dem ersten Monat nach dem Produktivstart.

01

Angebotszeit: 3 h → 4 Min.

Der Kunde konfiguriert selbst, das System rechnet. Der Vertriebsmitarbeiter fasst das Angebot erst nach der Entscheidung des Kunden an – um abzuschließen, nicht um zu erklären.

02

Kundenentscheidung: 5 Tage → 5 Minuten

Der Kunde sieht die Wirkung jeder Auswahl und den Preis live. Er schiebt die Entscheidung nicht auf, weil es nichts abzuwarten gibt. Mehr „Ja“- oder „Nein“-Entscheidungen schon in der ersten Sitzung.

03

Mehrsprachig vom ersten Tag an

PL / EN / DE / FR wie bei Akpil, über 300 Übersetzungsschlüssel, eine einzige Quelle der Wahrheit. Verkauf in ausländische Märkte ohne die Kosten eines Vertriebsmitarbeiters vor Ort.

04

Regel-Engine statt Kopf des Konstrukteurs

Abhängigkeiten zwischen Varianten (sperren / ausblenden / voraussetzen / automatisch wählen) sind im System hinterlegt. Das Preiswissen hängt nicht mehr an einer einzigen Person, es ist nachprüfbar.

05

Händlerportal (mit eigener Anmeldung)

Ihr Händlernetz meldet sich an und sieht die eigenen Angebote + die Konfigurationen der eigenen Kunden. Rollensystem (Administrator / Redakteur / Händler), Zugriffskontrolle ab Werk.

Kostenrechner · 8 Fragen

Was kostet das?

Finden Sie heraus, was Ihr Konfigurator kostet. Acht kurze Fragen und am Ende eine grobe Kostenspanne für die Umsetzung.

  • MVP in 8 Wochen vom Briefing bis zum Produktivstart
  • 5 umgesetzte Konfiguratoren (Akpil, Knieja, Metalbau und 2 weitere)
  • Zahlung in Etappen 30/30/30/10 (30 % Anzahlung, der Rest nach Auslieferung)

Fallstudien

Echte Projekte. Konkrete Zahlen.

Wir erzählen nicht – wir zeigen. Einige Projekte, die gut veranschaulichen, was ein Konfigurator und die Automatisierung der Angebotserstellung bringen.

Weitere Projekte ansehen →

Sie vertrauen uns

Nächster Schritt

Sie haben die Fallstudien gesehen. Jetzt sind Sie dran.

30 Minuten Gespräch mit dem Gründer von JSON Crew. Gemeinsam prüfen wir, ob ein Konfigurator in Ihrem Unternehmen sinnvoll ist: wie viel Arbeit er Ihrem Vertrieb abnimmt, wie schnell der Kunde ein Angebot bekommt, statt zwei Tage zu warten, und ab wann sich ein solches System bezahlt macht.

Wie lange dauert das Gespräch?

Etwa 30 Minuten. Konkret und ohne Umschweife: Sie erzählen von Ihrem Prozess, wir sagen Ihnen ehrlich, ob und wie wir helfen können.

Ist das Gespräch kostenpflichtig?

Nein. Das erste Gespräch ist kostenlos und unverbindlich.

Verpflichtet mich das zu irgendetwas?

Nein. Sie erhalten eine erste Analyse und einen Kostenrahmen, die Entscheidung treffen Sie selbst.

Was, wenn unser Prozess nicht dem Standard entspricht?

Umso besser – genau solche Prozesse setzen wir um, zugeschnitten auf Ihr Unternehmen, nicht „von der Stange“.

Typische Fragen und Einwände

Wir beantworten die Fragen des Kunden, bevor er sie stellt.

Was kostet das?
Der Durchschnittspreis eines Konfigurators liegt bei rund 45.000 PLN netto. Der genaue Betrag hängt davon ab, wie viele Produkte er abdeckt, wie komplex die Preisregeln sind und ob Sie eine 3D-Vorschau brauchen. In einem kostenlosen Gespräch legen wir den Umfang fest und nennen Ihnen ein konkretes Angebot für Ihr Unternehmen. Der Grundsatz: erst die Entscheidungen, dann das Budget.
Müssen unsere Produktvarianten schon definiert sein?
Nein. Wenn Sie sie schriftlich haben, starten wir schneller. Wenn nicht, beginnen wir mit einem Audit und einer Entscheidungslandkarte des Kunden und ordnen Varianten und Abhängigkeiten gemeinsam. Einen chaotischen Katalog bringen wir zuerst in Ordnung und digitalisieren ihn erst danach.
Wie lange dauert die Umsetzung?
8 Wochen von den ersten Absprachen bis zum Produktivstart: Audit, UX/UI-Design, Implementierung + Kalkulations-Engine, Integrationen, Tests und Schulungen, Start + 4-wöchiger Optimierungszyklus. Ergebnisse sehen Sie früher – einen funktionierenden Konfigurator auf der Staging-Umgebung haben Sie bereits nach etwa 5 Wochen.
Können wir unsere bestehenden Systeme anbinden (CRM und ERP, also Systeme für Kunden- und Ressourcenmanagement)?
Ja. Die Konfiguration des Kunden landet als Lead mit allen Parametern in JSON Hub oder Ihrem CRM, der Preis wird mit Ihrer Preisliste synchronisiert, das PDF entsteht automatisch. Wir verbinden, was Sie bereits haben – funktionierende Systeme ersetzen wir nicht.
Was, wenn unsere Produkte sehr komplex sind?
Umso besser. Gerade komplexe Produkte – Hunderte Parameter, Abhängigkeiten, Varianten und Preislogik – profitieren am meisten von einem Konfigurator. Die Regel-Engine rechnet das in Sekunden und fehlerfrei durch. Einen Standardkatalog digitalisiert jeder; der Nutzen wächst mit der Komplexität.
Was passiert nach 8 Wochen? Wer betreut den Konfigurator?
Sie erhalten Administratorzugang, technische Dokumentation und ein geschultes Team – Sie sind nicht von einem einzigen Anbieter abhängig. Wenn Sie den Konfigurator lieber weiterentwickeln, statt aufzupassen, ob er läuft, gibt es das Maintenance Pack (2.990 PLN/Monat): Wartung, Iterationen, Fehlerbehebung innerhalb von 24 h und die JSON Crew Lounge.
Was, wenn unser Unternehmen keinen Entwickler hat?
Den brauchen Sie nicht. Das Admin-Panel bedient eine Person ohne technische Kenntnisse – sie fügt Varianten hinzu und ändert Preise und Regeln direkt in der Oberfläche. Die Verantwortung für Entwicklung und Umsetzung liegt bei uns. Sie entscheiden, wir setzen um.
Haben wir eine Garantie, dass es funktioniert?
Ja. Wir geben eine Wachstumsgarantie: 10–40 % mehr Angebotsanfragen über den Konfigurator in den ersten Monaten nach dem Produktivstart. Wird der Wert nicht erreicht, arbeiten wir ohne Aufpreis weiter, bis er erreicht ist.

Leitfaden

Produktkonfigurator: Was ist das und warum verändert er den B2B-Vertrieb?

Ein Produktkonfigurator ist ein Werkzeug, mit dem der Kunde ein Produkt selbst aus den verfügbaren Varianten zusammenstellt – er wählt Parameter, Optionen und Extras, und das System zeigt in Echtzeit das Ergebnis (eine 2D- oder 3D-Visualisierung) und berechnet den Preis. Im B2B-Vertrieb ist das kein Gadget, sondern eine Verlagerung von Arbeit. Heute verbringen Ihre Vertriebsmitarbeiter bis zu 40 % ihrer Zeit mit der Verwaltung von Angeboten – ein Konfigurator verlagert diese Arbeit auf den Kunden und erledigt sie fehlerfrei, zu jeder Tageszeit, für beliebig viele Anfragen gleichzeitig.

Wozu braucht Ihr Unternehmen einen Produktkonfigurator?

Es gibt einen einzigen, harten Grund: Sie verkürzen den Weg vom Interesse zur Bestellung. Je länger ein Kunde auf ein Angebot wartet, desto größer ist die Chance, dass er sich inzwischen bei der Konkurrenz meldet. Ein Konfigurator drückt diese Zeit von Tagen auf Minuten.

Was Sie in der Praxis bekommen:

  • Weniger Routinearbeit für den Vertrieb – einfache Standardangebote erstellt das System, und das Team kümmert sich um das, wofür es Menschen braucht: Verhandeln und Abschließen.
  • Fehlerfreie Angebote – die Regel-Engine berechnet Hunderte Abhängigkeiten und Varianten in Sekunden, jedes Mal gleich. Schluss mit „Entschuldigung, ich habe mich beim Preis vertan“.
  • Besser qualifizierte Leads – im CRM landet kein „Bitte um Kontaktaufnahme“, sondern eine konkrete Konfiguration mit Parametern und Budget.
  • Verkauf rund um die Uhr – der Kunde konfiguriert abends, am Wochenende oder aus einer anderen Zeitzone. Ein Konfigurator macht nie Urlaub.
  • Produktverständnis – der Kunde versteht Optionen und Abhängigkeiten selbst und ruft schon mit einer Entscheidung an, nicht mit der Frage „Was ist überhaupt möglich?“.

Sehen Sie, wie das in der Praxis aussieht – wir haben einen Showroom mit funktionierenden Konfiguratoren, die Sie live durchklicken können, bevor Sie sich für Ihren eigenen entscheiden.

Arten von Produktkonfiguratoren

Ein „Konfigurator“ ist nicht ein einzelnes Werkzeug, sondern eine ganze Familie von Lösungen. Die Wahl hängt vom Produkt, vom Kunden und davon ab, was nach der Konfiguration passieren soll.

Visueller 2D-Konfigurator

Der Kunde sieht das Produkt und ändert seine Elemente (Farben, Module, Oberflächen) in einer flachen Visualisierung. Das bewährt sich dort, wo es auf eine schnelle, übersichtliche Darstellung der Varianten ohne vollständiges 3D-Modell ankommt.

3D-Produktkonfigurator

Das Produkt wird im Browser gerendert, lässt sich um 360° drehen, und Materialien und Teile wechseln in Echtzeit. Ideal für Produkte, bei denen „sehen“ „verstehen“ bedeutet – Maschinen, Gartenpavillons, Garagen, Möbel, Fahrzeuge. 3D-Beispiele finden Sie im Showroom: den 3D-Autokonfigurator, den Konfigurator für Gartenpavillons oder den Blechgaragen-Konfigurator.

Preiskonfigurator (CPQ)

Das Herzstück des Vertriebs: eine Engine, die aus den gewählten Optionen den Preis nach Ihren Regeln berechnet – Rabatte, Mengenstaffeln, Abhängigkeiten zwischen Komponenten. Hier hört der Konfigurator auf, eine „hübsche Demo“ zu sein, und wird zu einem System für automatisierte Angebotserstellung.

Varianten- / regelbasierter Konfigurator

Für komplexe Produkte, bei denen nicht jede Option zu jeder passt. Die Regel-Engine sorgt dafür, dass der Kunde nichts konfiguriert, was sich nicht fertigen lässt – und schlägt zulässige Kombinationen vor. Je komplizierter der Katalog, desto größer der Nutzen.

Konfigurator und CPQ, CRM und ERP – wie alles zusammenspielt

Der größte Fehler ist, den Konfigurator als isolierte Insel zu behandeln. Der eigentliche Nutzen entsteht, wenn die Konfiguration des Kunden weiterfließt: Sie landet als Lead mit Parametern im CRM, der Preis wird mit der Preisliste im ERP synchronisiert, und das Angebots-PDF entsteht automatisch. Statt fünf Tools und fünf Rechnungen haben Sie einen durchgängigen Prozess.

Bei uns verbindet diese Ebene meist JSON Hub – unser SaaS, das Konfigurator, CRM und Angebotserstellung an einem Ort zusammenführt. Was bei Ihnen funktioniert, ersetzen wir aber nicht: Wenn Sie Ihr eigenes CRM oder ERP haben, wird der Konfigurator über Integrationen daran angebunden. Wir verbinden Systeme, statt Sie zu zwingen, sie wegzuwerfen.

Was kostet die Einführung eines Produktkonfigurators?

Der realistische Rahmen für einen gut konzipierten B2B-Konfigurator liegt bei 49.000–89.000 PLN netto, abhängig von der Anzahl der Varianten, der Komplexität der Preisregeln, dem Integrationsumfang und davon, ob Sie 3D brauchen. Den Preis treiben vor allem: die Anzahl der Parameter und Abhängigkeiten, die Tiefe der Kalkulationslogik und Integrationen mit bestehenden Systemen.

Sie starten nicht mit einem Enterprise-Koloss für Hunderttausende. Sie starten mit einem MVP in 8 Wochen – einer funktionierenden Version, die ihren Zweck erfüllt – und bauen sie in Phase 2 aus, wenn sie bereits Geld verdient. Möchten Sie den Umfang für Ihr Produkt abschätzen? Nutzen Sie den Kostenrechner für Konfiguratoren.

Wie die Umsetzung Schritt für Schritt abläuft

Vom ersten Gespräch bis zum Produktivbetrieb: 8 Wochen. Ohne „kommt drauf an“ und ohne offene Stundenabrechnung.

  • Audit und Entscheidungslandkarte des Kunden – wir ordnen Varianten, Abhängigkeiten und Preislogik. Einen chaotischen Katalog bringen wir zuerst in Ordnung und digitalisieren ihn erst danach.
  • UX/UI-Design – wie der Kunde durch die Konfiguration geführt wird, ohne sich in den Optionen zu verlieren.
  • Implementierung + Kalkulations-Engine – Konfigurator und Preisregeln.
  • Integrationen – CRM, ERP, PDF-Erstellung, Lead-Fluss.
  • Tests, Schulungen und Start – plus ein 4-wöchiger Optimierungszyklus nach dem Start.

Einen funktionierenden Konfigurator auf der Staging-Umgebung haben Sie meist schon nach etwa 5 Wochen – Ergebnisse sehen Sie also früher als am Projektende.

Für welche Branchen sich ein Konfigurator am meisten lohnt

Am meisten profitieren Unternehmen mit einem konfigurierbaren Produkt in vielen Varianten und einem Vertrieb, bei dem die Kalkulation Fachwissen erfordert: Maschinen- und Anlagenbau, Bauwesen und Bauelemente, Möbel nach Maß, Fenster und Türen, Elektronik und IoT, Fahrzeuge und Aufbauten, modulare Systeme. Der gemeinsame Nenner: viele Varianten, Preisregeln und Vertriebsmitarbeiter, die das heute von Hand rechnen.

Ist Ihr Produkt einfach und hat einen einzigen Preis, ändert ein Konfigurator wenig. Hat es Hunderte Kombinationen und ein „kommt drauf an“ in jedem Angebot, dann macht er sich genau dort bezahlt.

Projektbeispiele

Wir erzählen nicht – wir zeigen. Einige Projekte, die gut veranschaulichen, was ein Konfigurator und die Automatisierung der Angebotserstellung bringen:

Möchten Sie sehen, wie ein Konfigurator für Ihr Produkt aussehen würde? Vereinbaren Sie ein kostenloses Gespräch – beim ersten Termin legen wir den Umfang fest und nennen Ihnen ein konkretes Angebot. Die Regel ist einfach: erst die Entscheidungen, dann das Budget.