„Der "Konfigurator“ ist nicht nur ein einzelnes Tool, sondern eine ganze Familie von Lösungen. Die Wahl hängt vom Produkt, vom Kunden und davon ab, was nach der Konfiguration geschehen soll.
Visueller 2D-Konfigurator
Der Kunde sieht das Produkt und passt dessen Elemente (Farben, Module, Oberflächen) in einer zweidimensionalen Visualisierung an. Diese Methode eignet sich besonders dort, wo es auf eine schnelle und übersichtliche Darstellung der Varianten ohne vollständiges 3D-Modell ankommt.
3D-Produktkonfigurator
Ein im Browser gerendertes Produkt, das um 360° gedreht werden kann und bei dem Materialien und Teile in Echtzeit ausgetauscht werden können. Ideal für Produkte, bei denen „sehen" gleichbedeutend mit „verstehen" ist – Maschinen, Gartenlauben, Garagen, Möbel, Fahrzeuge. Beispiele für 3D-Darstellungen finden Sie im Showroom: 3D-Autokonfigurator, Gartenpavillon-Konfigurator czy Konfigurator für Blechgaragen.
Preiskonfigurator (CPQ)
Das Herzstück des Vertriebs: eine Engine, die anhand der ausgewählten Optionen den Preis nach Ihren Regeln berechnet – Rabatte, Mengenstaffeln, Abhängigkeiten zwischen Komponenten. Hier hört der Konfigurator auf, nur eine „schöne Demo" zu sein, und wird zu einem automatischen Angebotserstellungssystem.
Varianten-/Regelkonfigurator
Bei komplexen Produkten, bei denen nicht jede Option zu jeder anderen passt. Die Regel-Engine sorgt dafür, dass der Kunde nichts konfiguriert, was sich nicht herstellen lässt – und schlägt zulässige Kombinationen vor. Je komplexer der Katalog, desto größer der Nutzen.